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Bücher

November 2018

43einhalb, The Rapture – Eine wahre Erlösergeschichte

Am 21. Mai 2011 um 18.47 Uhr steht ein Paar Schuhe an einer Mauer am Berliner Arkonaplatz – so, als hätten sie soeben noch zwei Füße und den daran hängenden Menschen beherbergt. Damit fängt es an. Nicht die Entrückung, die der US-amerikanische Radioprediger Harold Camping für genau diesen Zeitpunkt prophezeit hatte, sondern dieses Buch.

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November 2014/2018

Abriss-Atlas Berlin – ein Kommentar zur Hauptstadtarchitektur

Der Berliner Brachflächenatlas war Spielwiese und Inspiration vieler Architekten und Bauherren. Heute hat er seine Bedeutung verloren: fast alle Lücken sind geschlossen, der Freiraum, der Berlin prägte, ist verschwunden. An seine Stelle tritt der Abriss-Atlas. Nach großer Resonanz auf die erste Ausgabe im Jahr 2014, legen Verlag und Autoren 2018 eine überarbeitete und erweiterte Auflage des provokanten Werkes vor: 14 Journalisten und Autoren geben ihre insgesamt 55 Favoriten zum Abriss frei und machen Platz für ein neues Berlin.

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März 2015

Architektur und Du. Zehn Jahre Atelier ST –eine andere Architektenmonographie

Wie durch ein Kaleidoskop analysieren Stephan Burkoff und Jeanette Kunsmann die zwei Ausnahmearchitekten von Atelier ST aus Leipzig. Abseits gelernter Mechanismen der Architekturmonografien wagen die Herausgeber mit diesem Buch ein Experiment. „Architektur und Du“ ist der Versuch, einer Werkschau Höhen, Tiefen und Abgründe abzugewinnen. Dieses Buch will in Splittern erzählen, wie Architektur wirklich ist. Als Architekt, Bauherr, Auftraggeber, Baustofflieferant, Bewohner oder Nutzer.

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Magazine

DEAR MAGAZINE, 2017-2018

Magazinentwicklung und Chefredaktion 

Ein Magazin über Design und Architektur. Für Designer, Architekten und Enthusiasten – print und online. DEAR schlägt die Brücke zwischen den Kanälen, Fachrichtungen und journalistischen Genres. Als Fachmedium für Gestaltung geht es DEAR um den Austausch zwischen kreativen Disziplinen. Mode, Kunst, Technologie und Gesellschaft finden in DEAR genauso ihren Platz wie opulente Fotostrecken, ausführliche Interviews und exklusive Architektur-Reportagen. 

Artdirector: Nils Sanders

Fotografie: Cyrill Matter (Coverstory)

TAKE MAGAZINE, 2010-2012

Magazinentwicklung und Chefredaktion

Den Filmstandort Südtirol erlebbar machen, Filmförderung erklären und zur Steigerung der Projekteinreichungen beitragen: das sind die Aufgaben des TAKE-Magazins der Filmförderung in Südtirol. Auf jeweils 160 Seiten bietet TAKE einen intensiven Einblick in den professionellen Fimstandort. Der Mitte Rand Verlag hat das Magzin entwickelt und drei Ausgaben vollerantwortlich als Redaktion realisiert. TAKE stellt Dienstleister, Kreative

und Protagonisten vor, erklärt die Förderungsmöglichkeiten, kommuniziert Erfolge und zeigt vor allem wunderschöne Drehorte. Und das dreisprachig, auf Deutsch, Italienisch

und Englisch.

Artdirector: Elger Emig

Fotografie: Juergen Schabes (Coverstory)

ORGATEC SPECIAL 2012

Konzeption und Chefredaktion

Was macht ein Online-Medium um auf der wichtigsten Büromöbelmesse der Welt präsent zu sein? Es bündelt all seine inhaltliche Kompetenz in Print. Für www.designlines.de ist mit dem Orgatec Special ein Magazin entstanden, dass sowohl aktuelle Bürotrends, Möbel, aufregende Office-Lösungen als auch intelligente Unterhaltung und fachliche Tiefe vereint. In das redaktionelle Bett sind Inhalte der Partner und Werbekunden von www.designlines.de schlüssig integriert. Abgerundet wird das Konzept durch eine der berühmten Bürokolumnen von Martin Suter.

Artdirector: Hanno Bäucker

FLORA MAGAZIN – 2010

Konzeption und Chefredaktion

Ein neues Wohnquartier entsteht im Berliner Bezirk Pankow. Um das von verschiedenen Architekten gestaltete Projekt und seinen lebendigen Kiez erlebbar zu machen entsteht ein Magazin. Interviews, Reportagen, nützliche Tipps für neue Anwohner und spannende Einblicke in verborgene Schätze der Umgebung unterstützen den schnellen Vertrieb. Ausgewählte Interviews und Reportagen werden zusätzlich als Video inszeniert.

Artdirector: Elger Emig​

URBANLIFE – 2008

Konzeption und Redaktion

Das Unternehmensmagazin der vivico AG​ erfährt einen Relaunch. Neue Rubriken, neue Formate und ein runderneuertes Layout verleihen dem Magazin, dass sich um sämtliche Geschäftsbereiche des Unternehmens dreht, eine frische Anmutung. 

Artdirector: Elger Emig​

Fotografie: Christian Schwarzenberg (Coverstory)

LIVING LOUD 2006, 2008

Magazinentwicklung und Chefredaktion

Yoo Deutschland entwickelt und vermarktet Immobilien mit einem Designkonzept von Philippe Starck. Als neue Projekte in München und Berlin entstehen, wird ein begleitendes Magazinen entwickelt. 

Artdirector: Elger Emig​

Fotografie: Christian Schwarzenberg (Coverstory)

HIDDEN PLACES 2006, 2007, 2008

Magazinentwicklung und Chefredaktion

Ein neuer Player auf dem Berliner Immobilienmarkt mit großen Plänen und einer besonderen Vision. Die Orco Ag schickt sich an, das Bild Berlins nachhaltig zu verändern. Ein eigens entwickeltes Magazin lässt die Philosophie des Unternehmens deutlich werden und illustriert aktuelle Projekte und Entwicklungen.

Artdirector: Elger Emig​

Fotografie: Tobias Schult (Coverstory)

PLAZA MAGAZINE 2004-2009

Stellvtr. Chefredaktion, PLAZA Deutschland

PLAZA MAGAZINE ist eine internationale Publikation mit Fokus auf Design, modernes Wohnen und Mode. Sie berichtet stets mit einem besonderen Twist aus der skandinavischen Perspektive. In ausgezeichnetem Design und in Zusammenarbeit mit den besten - schwedischen und ausländischen - Fotografen und ihren Mannschaften zeigt PLAZA Fotostrecken von Weltklasse.

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Interviews

Juni, 2019

Mit der James-Simon-Galerie setzt der Brite David Chipperfield ein Ausrufezeichen auf der Berliner Museumsinsel. Anlässlich der Eröffnung steht der Architekt Rede und Antwort.

Dezember, 2018

Seit Netflix und Big Time ist Bjarke Ingels auch außerhalb der Architektenwelt ein Star. Auf Instagram folgen ihm mittlerweile über eine halbe Million, darunter auch oma.eu – seine Architektur ist weltweit bekannt. Und jetzt auch in Schweden. Was will Bjarke Ingels?

März, 2018

Seine Bilder sind düstere und differenzierte Konstruktionen, die Rätsel aufgeben. Und doch möchte Titus Schade, dass man sich mit ihnen wohlfühlt und in sie eindringt. Sie sind ein Abbild seiner selbst und sollen Begleiter sein. Ein Gespräch über Herkunft, zweidimensionale Architekturen und das Verhältnis zum eigenen Werk.

März, 2018

Er gilt als eines der Wunderkinder der Stararchitektur, obwohl ihn selbst solche Titel gar nicht interessieren. Als Ole Scheeren 2010 sein eigenes Büro in Asien gründete und seine Partnerschaft bei OMA beendete, ging ein Raunen durch die globalen Architekturmedien. 

Juni, 2018

Design bedeutet für sie die perfekte Balance zwischen Mathematik und Kunst. Und wenn Letztere Fragen stellt, sucht Design nach Antworten, findet Pauline Deltour. Als Produktdesigner dürfe man nur nicht zu viel hinterfragen. Dann müsste sie vermutlich aufhören zu arbeiten, so die 35-Jährige. Die Frage, welche Objekte und Produkte die Welt noch braucht, klammern wir also besser aus.

Dezember, 2017

Der Galerist Johann König und seine Frau Lena leben und arbeiten in der ehemaligen Kirche St. Agnes in Berlin. Ersteres zusammen mit zwei Kindern, Letzteres mit über 25 Mitarbeitern. Ein Gespräch über den Kunstmarkt, die Idee von St. Agnes, die Bedeutung der Architektur für die Kunst und darüber, welche Architekten richtig im Eimer sind.

September, 2017

„Das Leben ist zu kurz.“ Mit diesem Satz beginnt der Kunsthaus-Architekt sein Vorwort im Begleitheft zur Ausstellung in Bregenz, und damit ist auch schon alles gesagt. Peter Zumthor will hier nicht seine Architektur ausstellen – und er muss es auch gar nicht, denn sein Kunsthaus steht ja schon seit 20 Jahren in Bregenz. Lieber will er Dinge zeigen, die ihm lieb sind. 

Juni, 2017

Die einen lieben seine Arbeiten und wissen seine Kunst zu schätzen, die anderen rümpfen die Nase und machen sich nicht mal mehr die Mühe, den auf die Schnauze gestellten Lkw vor dem Österreichischen Pavillon in den Giardini zu verstehen. Den Künstler stört das vielleicht am allerwenigsten. Er gibt an den Preview-Tagen der Venedig-Biennale täglich zehn Interviews. Da steht er: Erwin Wurm, und grinst hinter seiner verspiegelten Sonnenbrille. 

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Artikel

 

Oktober, 2019

DÄNEMARKS GRÜNE SKIPISTE

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Wie ein gigantisches Tier mit Rüssel erhebt sich die Müllverbrennungsanlage am Rande Kopenhagens. Bjarke Ingels hat geliefert und die Stadt um eine Skipiste bereichert.  

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September, 2015

VON WEGEN –  EINE KLEINE PHILOSOPHIE VOM ANKOMMEN BauNetzWoche

Ist der Weg das Ziel? Von A nach B mit dem Paradoxon des besten Weges. Warum Umwege vermieden werden und wann es sich lohnt, nicht den direkten Weg zu gehen.

[pdf]

Mai, 2015

KUNSTBIENNALE VENEDIG 2015: TOO BIG TO FAIL

www.designlines.de

Die Biennale in Venedig ist immer noch das wichtigste Ereignis des globalen Kunstmarkts. Auch wenn die Enge der Lagunenstadt, die aufwändige Logistik und die schiere Zahl der Ausstellungen und Beiträge eine permanente Überforderung sind: It’s Venice Time.

[Artikel lesen…]

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Vita

 

Foto: Gerhardt Kellermann

Stephan Burkoff, geboren in Bremen, studierte Kommunikationswissenschaften, Politik und Öffentliches Recht an der Westfälischen Wil­helms-Universität in Münster. Von 1999 bis 2002 war er als Texter und Redenschreiber bei einer Unternehmensberatung in München beschäftigt. Mit Umzug nach Berlin arbeitet er als freiberuflicher Autor und Journalist und übernimmt 2004 die stellvertretende Chefredaktion des schwedischen Design- und Architekturmagazins PLAZA. 2009 folgt die Gründung der eigenen Firma für publizistische Zwecke. Von 2012 bis 2016 leitet er als Chefredakteur das Onlinemagazin Designlines und gründet 2014 mit Jeanette Kunsmann den Mitte Rand Verlag für Inhalt und Kontraste. Von 2016 bis 2019 verantwortet er als Entwicklungs- und Chefredakteur des DEAR Magazins ein Medium, das Design und Architektur sowie Print und Online verbindet. Als Berater, Journalist und Autor konzentriert sich Stephan Burkoff auf die Entwicklung von Publikationen und Projekten im Kunst-, Design- und Architektur-Kontext. Mit seinem Buch 43einhalb – The Rapture untersucht er das Wesen von Weltuntergangsfantasien anhand einer phänomenologischen Sammlung zurückgelassener Schuhe. 

 

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Auszeichnungen

2020

Stipendiat der Villa Waldberta, Fedalfing

Dreimonatiges Arbeitsstipendium des Kulturreferates München

2019

Shortlist Schönste Deutsche Regionalbücher

Marmor für alle – zur Kunst im öffentlichen Raum

2015

Shortlist Schönste Deutsche Bücher

Abriss-Atlas Berlin

2013

Annual Multimedia Award

2012

Immobilien-Marketing Award 

Magazin FLORA

2011

Best Of Corporate Publishing Award 

Magazin TAKE

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Impressum

Mitte Rand UG (haftungsbeschränkt)

Marienstraße 10

10117 Berlin

Telefon: +49 151.21244325

mail@mitte-rand.de

Vertreten durch Geschäftsführer Stephan Burkoff

Registereintrag: Eingetragen im Handelsregister.

Registergericht: AG Charlottenburg, Berlin

Registernummer: HRB 129280

Umsatzsteuer-ID: Umsatzsteuer-Identifikationsnummer nach §27a Umsatzsteuergesetz:DE278581047

 

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